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1.
Tag: Europa - Peking
Linienflug von Europa nach Peking, der Hauptstadt der Volksrepublik China.
2.
Tag: Peking – Lanzhou
Ankunft in Peking am Morgen. Anschließend Weiterflug nach Lanzhou,
Hauptstadt der Provinz Gansu. Lanzhou ist eine große Industriestadt und
liegt am Rande des Qinghai Plateaus und am Gelben Fluss. Nach der Ankunft
Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung und
bietet Gelegenheit, dem individuellen Schlaf- und Ruhebedürfnis
nachzukommen oder einen Bummel durch die Stadt zu unternehmen.
3.
Tag: Lanzhou
Am Morgen nach der Ruhephase ganztägige Stadtbesichtigung: Besuch des
ethnologischen Museums. In diesem steht das weltberühmte „fliegende
Pferd“. Die erste gegossene Skulptur (Tierdarstellung), die auf einem Bein
frei im Gleichgewicht stehen kann. Anschließend Besuch des schönen „Fünf-Quellen-Parks“,
danach bleibt noch genügend Zeit, um durch die Stadt zu schlendern und
erste Kontakte zu der verschiedenartigen „westlichen Kulturen“ von China
zu erhalten.
4.
Tag: Lanzhou – Labrang-Kloster (280 km)
Durch eine eindrucksvolle kultivierte Hügellandschaft geht die Fahrt in die
„hintersten“ Teile der Provinz zu dem abgelegenen Labrang Kloster. Die
Fahrt auf den kleinen, gewundenen Strassen ist ein Erlebnis, nicht nur durch
die schönen und eindrucksvollen Landschaftspanoramen sondern auch durch die
vielen interessanten Eindrücke bei der Durchfahrt der Dörfern. Unterwegs
kommen Sie durch ein rein moslemisches Gebiet, in dem sich die Hui, Moslems
chinesischer Abstammung, angesiedelt haben. Ihr religiöses Zentrum ist die
die Kreisstadt Linxia, die als das “kleine Mekka” gilt. Am Abend
erreichen Sie das Kloster Labrang, das fast 3 000 m hoch liegt. Allein schon
die Landschaft ist diese Fahrt wert. Am Nachmittag Ankunft Labrang.
5.
Tag: Labrang-Kloster
Besichtigung der weitläufigen Klosteranlage, die 1710 von der
Gelbhaubensekte gegründet wurde und das größte Kloster außerhalb Tibets
sowie das wichtigste buddhistische Zentrum mit Akademien für tibetische
Kultur, Esoterik, Medizin, Astrologie und Buddhismus in China ist. Außerdem
ist es die Residenz des “Lebenden Buddha”. Nach dem Mittagessen Fahrt in
das Grasland und Besuch bei den Nomaden.
6.
Tag: Labrang – Xining (360 km)
Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Xining, Hauptstadt der Provinz Qinghai
in Nordwestchina. In der Provinz Qinghai leben ca. 35 ethnische
Minderheiten, die heutzutage einen geschützten kulturellen Sonderstatus
haben.
7.
Tag: Xining - Kumbum Kloster (Ta Er Si) – Koko Nor (Qinghai See, 180 km)
In der Nähe von Xining liegt das grosse Kloster Kumbum (Ta Er Si). Jedes
Jahr finden hier in den Sommer- und Herbsmonaten grosse lamaistische
Feierlichkeiten statt und mit etwas Glück sind diese zu sehen. Im normalen
Fall sind viele und zum Teil sehr grosse rituellen „Salzfiguren“ aus dem
tibetischen Pantheon zu bewundern. Die Besichtigung der grossen
Klosteranlage wird den gesamten Tag in Anspruch nehmen. Am späten
Nachmittag Fahrt weiter nach Koko Nor(Qinghai See).
8.
Tag: Koko Nor (Qinghai See) - Xining- Zugfahrt
Auf dem Qinghai Plateau ist die Landschaft unwirklich wirkend einmalig. Der
Koko Nor (Qinghai See) liegt 3.194 Meter hoch, hat eine Fläche von 4.635
qkm und ist der größte Salzsee von China trotzdem ist um den See eine
vielfältige Tierwelt zu sehen. Auf dem Qinghai Plateau sind die größten
Speisesalzvorkommen der Erde zu finden und wenn möglich werden wir die
Salzgewinnung besichtigen. Rückfahrt nach Xining zum Bahnhof. Gegen 18.00
Uhr Beginn der Zugfahrt nach Golmud (Lhasa). Übernachtung im Abteil 1.
Klasse (zu viert, aber gegen Aufpreis kann es als 2- oder 1- Bett-Abteil
benutzt werden).
9.
Tag: Golmud – Lhasa
Frühmorgen Ankunft in Golmud und danach geht die Fahrt weiter über die
menschenleeren Weiten „Kekexill“ des Qinghai – Tibet Plateaus mit
einer durchschnittlichen Höhe von mehr als 4.000 Höhenmetern. Die Ausläufer
des Kunlun – Gebirges durchquerend sind die in der Sonne leuchtenden
Gletscher zu sehen. Der 4.837 Meter hohe Kunlun – Pass wird überquert und
die erste Yangste Brücke passiert. Das Fenghou-Gebirge passieren wir durch
den höchstgelegenen Eisenbahntunnel der Welt auf 4.905 m. Viele der großen Flüsse
von China und Südostasien entspringen auf dem Qinghai – Tibet
Hochplateau. Schließlich wird der 5.072 m hohe Tanggula-Pass überquert.
Nach einem Halt am höchstgelegenen Bahnhof Tanggula auf 5068 m geht es die
Fahrt entlang des Nyainqentangra Shan Gebirgsmassiv, das mehrere mehr als
7.000 Meter hohe Gebirgsriesen umfasst. Am Abend Ankunft in Lhasa und
Transfer zum Hotel.
10.
Tag: Lhasa
Lhasa „Platz der Götter“ liegt auf 3.700 Meter ü.d.M. und erhielt mit
305 Tagen Sonnenschein pro Jahr den Beinamen „Stadt im Sonnenschein“.
Die Pracht des Potala-Palastes, dem Sitz des Dalai Lama, zieht einen jeden
Besucher in seinen Bann, ebenso die konzentrierte Hingabe der gläubigen
Tibeter beim Jokhang Tempel oder bei ihrer rituellen Umrundung desselben auf
dem Barkhor inmitten des Herzens von Lhasa gelegen. Der Johkhang Tempel ist
das wichtigste Heiligtum des tibetischen buddhistischen Lamaismus und wird
von dem Barkhor, dem mittleren Pilgerweg, umschlossen. Gegründet im 6.
Jahrhundert erhielt es unter dem 5. Dalai Lama im 17. Jahrhundert sein
heutiges Aussehen mit neuer Eingangsfront und vier vergoldeten Kupferdächern.
11.
Tag: Lhasa
Sie fahren in eine der größten Klosterstätten Tibets - das
Drepung-Kloster, einst das größte und mächtigste seiner Art und eine
politische Hochburg der Gelupka-Schule. Hier befinden sich Grabstupas von
drei Dalai-Lanas. Anschließend Besichtigung von dem Winterpalast des Dalai
Lama sowie dem etwas außerhalb von Lhasa gelegenen Klosters Sera. Dieses
ehemalige Staatskloster bildete wie andere Kloester auch, eine von mehreren
tausend Mönchen bevölkerte Klosterstadt. Am späten Nachmittag Rückkehr
nach Lhasa. Zeit zum Bummel durch die Gassen der Altstadt.
12.
Tag: Lhasa – Gyantse (270 km)
Die Fahrt durch das Hochland von Tibet nach Gyantse geht durch eine der
spektakulärsten und eindrucksvollsten Landschaften der Erde. Ein Teil der
Fahrt windet sich entlang des heiligen Yalung Yamdrok Sees. Der türkisblaue,
sich in vielen Farbschattierungen absetzende See ist einer der heiligen Seen
von Tibet. Nach der Ankunft in Gyantse Besichtigung des Klosters Pelkor Chöde
(Palkhor Kloster), ein 18 Sakral- und Wohnbauten umfassendes Bauwerk.
Hierbei sind die zwei eindrucksvollsten Bauwerke der Tsuglakhang
und der große Kumbum Tschörten. In diesem Stupa befinden sich hunderttausend
Bilder und Buddhas des tibetisch-buddhistischen
Pantheons.
13.
Tag: Gyantse – Shigatse (90 km)
Fahrt über eine Hochebene nach Shigatse. Besichtigung vom Kloster
Tashilhumpo, der Sitz des Panchen Lama. Der Panchen Lama wird als der
„wiedergeborene Buddha der endlosen Aufklärung“ angesehen. Das Kloster
wurde 1447 n. Chr. unter dem ersten Dalai Lama gebaut. Am Fuße der Ruinen
des Shigatse Forts findet täglich ein geschäftiger Markt statt, auf dem es
lokale Handarbeiten (und solche aus Nepal) zu kaufen gibt.
14.
Tag: Shigatse – Chengdu
Am Morgen Fahrt zum Flughafen Gongga (ca. 240 km), um dann nach Chengdu zu
fliegen. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Die Stadt Chengdu ist die
Hauptstadt der Provinz Sichuan und wird in ganz China als der schönste
Erholungsort gekennzeichnet. Die Leute sitzen gerne im Teehaus und
unterhalten sich über den Alltag, indem man verschiedene Sorten Tee genießt.
Evtl. möchten Sie auch in einem Teehaus einkehren und so was mal erleben,
um alles in schöner Erinnerung zu behalten. Sie machen noch einen gemütlichen
Bummel in der Altstadt mit Besichtigung des daoistischen Klosters
Qingyanggong.
15.
Tag: Chengdu - Guilin
Am Vormittag geht es zum Airport und Sie fliegen nach Guilin, pittoresk
geformte Berge, fließende Gewässer, bizarre Karsthöhlen und reizvolle
Felsen gehören zu den Eigenheiten der Landschaft um Guilin. Abholung durch
die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag
Besichtigung der Stadt mit den Sehenswürdigkeiten Elefantenrüsselberg mit
der Uferpromenade und Fubo-Berg, von wo aus Sie eine wunderbare Aussicht auf
die Stadt und den Li-Fluss haben, der durch die Stadt fließt.
16.
Tag: Guilin / Ausflug nach Longsheng
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den spektakulärsten Reisterrassen in
Longsheng, ca.2 Fahrtsstunden von Guilin entfernt. Im Dorf Longji
(Drachenwirbel) liegen die Terrassenfelder 380 bis 880 m über dem Meer. Sie
winden sich spiralförmig vom Fuß des Berges zum Gipfel, so dass die
kleinen Hügel wie Schneckenhäuser, die großen Berge wie Pagoden aussehen.
Vom malerischen Dorf Pingan aus wandern Sie durch die eindrücklichen
Reisterrassenfelder. Wenn die mit Wasser gefüllten Felder silbern glänzen,
erinnern sie tatsächlich an die Schuppen eines Drachens. Sie sehen Mädchen
mit langen Haaren (1,2 – 1,5 m Länge), angeblich waschen sie sich die
Haare mit dem Wasser, mit dem man Reis gewaschen hat. Es sei sehr nahrhaft für
Haarwuchs. In den Dörfern der Yao- und Zhuang-Volksgruppen hören Sie
melodische Volkslieder, kosten den einheimischen aromatischen Schnaps
und bewundern die mannigfaltige Kleidung und besonderen Sitten und Bräuche
der nationalen Minderheiten. Abends Rückfahrt nach Guilin.
17.
Tag: Guilin - Shanghai
Höhepunkt Ihres Aufenthaltes in Guilin ist die landschaftlich
eindrucksvolle Bootsfahrt auf dem Li-Fluss, der sich ca. 70 km durch die
Kegelkarst-Landschaft windet. Die Berge an beiden Uferseiten bilden eine
romantische Kulisse, in der Wasserfälle, badende Wasserbüffel, kleine Seen
und steile Felswände sich abwechseln. Nachmittags erreichen Sie den kleinen
Ort Yangshuo. Spaziergang durch den hübschen Ort und über den Bauernmarkt.
Rückfahrt nach Guilin und Weiterflug nach Shanghai, Chinas
Wirtschaftszentrum und einer der größten Städte der Erde. Sie sehen schon
von weitem die mächtige Wolkenkratzerlandschaft Shanghais. Transfer zum
Hotel.
18.
Tag: Shanghai
Ganztägige Stadtbesichtigung: Sie wandeln über die bekannte Uferpromenade,
den „Bund“, anschließend sehen Sie Shanghais altes Stadtzentrum mit dem
Huxinting-Teehaus und Zickzack Brücke, den Yu Garten. Am Nachmittag
besuchen Sie den Jadebuddha-Tempel und haben noch Zeit für einen
Spaziergang auf der Nanjing Lu-Straße. Hier können Sie alle Souvenirs
kaufen, für deren Erzeugung China bekannt ist.
19.
Tag: Shanghai - Europa
Im Laufe des Tages Transfer mit dem Transrapid zum Flughafen und Rückflug
nach Europa.
Vorgesehene
Hotels:
Lanzhou: Legend
(4 Sterne)
Labrang: Genzang
Resort (3*)
Xining: Tian
Nian Ge (4*)
Koko Nor: Zelt-Hotel (2*)
Lhasa: Shambala
(3*)
Gyantse: Gyantse
(3*)
Shigatse: Shigatse
(3*)
Chengdu: Tibet (4*)
Guilin: Bravo
(4*)
Shanghai: Ocean
(4*)
Eingeschlossene
Leistungen:
* Angegebene Hotels
* Alle Transfers und Transporte
* Vollpension
(tägliches Frühstück,
Mittag- und Abendessen)
* Bahnfahrt 1.
Klasse Xining – Lhasa (4-Bettabteil)
* Fahrt mit dem Transrapid in Shanghai
* alle Inlandsflüge inkl. Flughafen- sowie Treibstoffsteuern
* alle Eintrittsgebühren laut Programm
* deutschsprachige lokale Reiseleitung
* deutschsprechnde ständige Reiseleitung ab 10 Personen
*
Reiseversicherung innerhalb Chinas
Nicht
inkludiert:
* Aufpreis für 2-Bettabteil im Zug Xining - Lhasa: 150,- €
* Aufpreis für
1-Bettabteil im Zug Xining - Lhasa: 450,- €
*
Internationale Flugtickets
* Trinkgelder
Zugbeschreibung:
- Der chinesische Zug kann eine Höchstgeschwindigkeit von max. 160
km/Std. auf der Strecke von Xining bis Golmud erreichen, ab Golmud beträgt
die Höchstgeschwindigkeit auf der 1.442 km langen Strecke bis Lhasa max.
120 km/Std.
- An Bord des Zuges ist chinesisches medizinisches Personal und es existiert
eine Sauerstoffversorgung für den Fall, dass die Mitreisenden Höhenprobleme
bekommen.
- In jedem der Wagons befindet sich jeweils ein Waschraum sowie eine
Toilette mit Handwaschbecken. Die Wagons haben jeweils 8 Abteile mit je 4
Betten (jeweils 60 cm x 190 cm) pro Abteil. Wir belegen die Abteile jeweils
mit 1 oder 2 Personen. Es gibt jeweils ein Außenfenster und einen kleinen
Tisch im Abteil. In den Waggons befinden sich im Gang Steckdosen (Strom 220
Volt).
Streckenbeschreibung
der Qinhai – Tibet – Eisenbahn
- Die
Bauarbeiten für die Strecke von Golmud nach Lhasa begannen am 29. Juni 2001.
- Vom
Norden der Stadt Golmud bis nach Lhasa ist die Strecke 1.442 km lang.
- 960 km der
Eisenbahnstrecke liegen über 4.000 Meter ü.d.M.
- 550 km der
gesamten Strecke sind auf Permafrost Boden gebaut.
- Der höchste
Punkt der Eisenbahnstrecke ist auf 5.072 Metern.
- Die Kosten
betrugen ca. 2 Milliarden US $.
- Die äußerst
widrigen natürlichen Bedingungen wie Sandstürme, extreme Kälte und wenig
Sauerstoff haben die Baubedingungen erschwert.
- Die Wagons
sind gegen Staub, Sand und Kälte ausgelegt gebaut und haben eine
Sauerstoffversorgung.
- Die Strecke
wird ab dem 1. Juli 2006 für Probefahrten freigegeben
- Höchstgelegene
Eisenbahnstrecke der Erde.
- Höchstgelegener,
durch Permafrost (gefrorene Erde), getriebener Tunnel der Welt (Fenghuo
Tunnel am Berg Fenghuo, 1.338 Meter lang auf 5.010 Meter ü.d.M.).
- Längste
durch Permafrost (gefrorener Erde) gebauter Tunnel (vom Berg Kunlun
ausgehend), 4.648 Meter ü.d.M.).
- Höchstgelegener
Bahnhof der Erde auf 5.068 Meter ü.d.M. gelegen und nach dem Berg Tanggula
benannt mit einer Bahnhofsfläche von 77.000 qm.
- Längste
Eisenbahnbrücke der Erde, die Qingshuihe Brücke mit 11,7 km auf ca. 4.600
Meter ü.d.M.
- Höchste
Eisenbahnbrücke der Erde, die Sanchahe Brücke mit 690 Meter Länge, in
einer Höhe von 3.800 Meter, überspannt eine Schlucht und der Brückenboden
liegt nur 54,1 Meter über dem Grund der Schlucht.
Chronologie
der Qinghai – Tibet – Eisenbahn
- 1984:
Eisenbahnstrecke von Xining nach Golmud wird gebaut und für den Verkehr
freigegeben.
- Dezember
2000: Offizieller Projektentwurf für die Qinghai – Tibet – Eisenbahn
wird dem Staatsrat übergeben.
- 8. Februar 2001: Der Bau
der Eisenbahnstrecke wird genehmigt und vorbereitet.
- 29. Juni 2001: Bei Golmud
beginnt der Bau der Trasse.
- 18. Oktober
2005: Die Gleislegung für die Qinghai – Tibet – Eisenbahn sollte
beendet werden und wurde tatsächlich früher fertig gestellt.
- 1. Juli 2006: Die ersten
Versuchsfahrten werden als Gesamtfahrten durchgeführt.
- 1. Juli 2007: Die gesamte
Strecke soll offiziell für den Verkehr freigegeben werden.
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