Mit dem Zug nach Lhasa

Beijing - Lanzhou - Labrang Kloster - Xining - Koko Nor - Golmud - Lhasa - Gyantse -  Shigatse - Chengdu - Guilin - Shanghai

19 Tage / 18 Nächte Rundreise individuell ab 2 Teilnehmern zum Wunschtermin. Zuzüglich Langstreckenflüge ab/bis Europa. Preise in EURO pro Person.

Reise von Chinas Hauptstadt durch das alte Nord-Tibetische Kulturgebiet mit seinen Klöstern und Naturwundern. Anschließend abenteuerliche Fahrt mit dem neuen Superzug nach Lhasa mit Besuch Tibetischer Städte. Besuch berühmter Natur- und Kulturstätten in Chengdu und Guilin. Abschluss in der pulsierenden Hafenstadt Shanghai.

Reisezeit: April bis Ende November

(Tourcode OTCS8)

Reisepreis: 2-5 Pers.: 2.574,- € pro Person im Doppelzimmer (im 4-Bettabteil im Zug Xining – Lhasa)
Einzelzimmerzuschlag: 462,- €
Ab 6 Personen: auf Anfrage.

1. Tag: Europa - Peking 
Linienflug von Europa nach Peking, der Hauptstadt der Volksrepublik China.

2. Tag: Peking – Lanzhou
Ankunft in Peking am Morgen. Anschließend Weiterflug nach Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu. Lanzhou ist eine große Industriestadt und liegt am Rande des Qinghai Plateaus und am Gelben Fluss. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, dem individuellen Schlaf- und Ruhebedürfnis nachzukommen oder einen Bummel durch die Stadt zu unternehmen.

3. Tag: Lanzhou
Am Morgen nach der Ruhephase ganztägige Stadtbesichtigung: Besuch des ethnologischen Museums. In diesem steht das weltberühmte „fliegende Pferd“. Die erste gegossene Skulptur (Tierdarstellung), die auf einem Bein frei im Gleichgewicht stehen kann. Anschließend Besuch des schönen „Fünf-Quellen-Parks“, danach bleibt noch genügend Zeit, um durch die Stadt zu schlendern und erste Kontakte zu der verschiedenartigen „westlichen Kulturen“ von China zu erhalten.

4. Tag: Lanzhou – Labrang-Kloster (280 km)
Durch eine eindrucksvolle kultivierte Hügellandschaft geht die Fahrt in die „hintersten“ Teile der Provinz zu dem abgelegenen Labrang Kloster. Die Fahrt auf den kleinen, gewundenen Strassen ist ein Erlebnis, nicht nur durch die schönen und eindrucksvollen Landschaftspanoramen sondern auch durch die vielen interessanten Eindrücke bei der Durchfahrt der Dörfern. Unterwegs kommen Sie durch ein rein moslemisches Gebiet, in dem sich die Hui, Moslems chinesischer Abstammung, angesiedelt haben. Ihr religiöses Zentrum ist die die Kreisstadt Linxia, die als das “kleine Mekka” gilt. Am Abend erreichen Sie das Kloster Labrang, das fast 3 000 m hoch liegt. Allein schon die Landschaft ist diese Fahrt wert. Am Nachmittag Ankunft Labrang.

5. Tag: Labrang-Kloster
Besichtigung der weitläufigen Klosteranlage, die 1710 von der Gelbhaubensekte gegründet wurde und das größte Kloster außerhalb Tibets sowie das wichtigste buddhistische Zentrum mit Akademien für tibetische Kultur, Esoterik, Medizin, Astrologie und Buddhismus in China ist. Außerdem ist es die Residenz des “Lebenden Buddha”. Nach dem Mittagessen Fahrt in das Grasland und Besuch bei den Nomaden.

6. Tag: Labrang – Xining (360 km)
Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Xining, Hauptstadt der Provinz Qinghai in Nordwestchina. In der Provinz Qinghai leben ca. 35 ethnische Minderheiten, die heutzutage einen geschützten kulturellen Sonderstatus haben.

7. Tag: Xining - Kumbum Kloster (Ta Er Si) – Koko Nor (Qinghai See, 180 km)
In der Nähe von Xining liegt das grosse Kloster Kumbum (Ta Er Si). Jedes Jahr finden hier in den Sommer- und Herbsmonaten grosse lamaistische Feierlichkeiten statt und mit etwas Glück sind diese zu sehen. Im normalen Fall sind viele und zum Teil sehr grosse rituellen „Salzfiguren“ aus dem tibetischen Pantheon zu bewundern. Die Besichtigung der grossen Klosteranlage wird den gesamten Tag in Anspruch nehmen. Am späten Nachmittag Fahrt weiter nach Koko Nor(Qinghai See).

8. Tag: Koko Nor (Qinghai See) - Xining- Zugfahrt
Auf dem Qinghai Plateau ist die Landschaft unwirklich wirkend einmalig.
Der Koko Nor (Qinghai See) liegt 3.194 Meter hoch, hat eine Fläche von 4.635 qkm und ist der größte Salzsee von China trotzdem ist um den See eine vielfältige Tierwelt zu sehen. Auf dem Qinghai Plateau sind die größten Speisesalzvorkommen der Erde zu finden und wenn möglich werden wir die Salzgewinnung besichtigen. Rückfahrt nach Xining zum Bahnhof. Gegen 18.00 Uhr Beginn der Zugfahrt nach Golmud (Lhasa). Übernachtung im Abteil 1. Klasse (zu viert, aber gegen Aufpreis kann es als 2- oder 1- Bett-Abteil benutzt werden).

9. Tag: Golmud – Lhasa
Frühmorgen Ankunft in Golmud und danach geht die Fahrt weiter über die menschenleeren Weiten „Kekexill“ des Qinghai – Tibet Plateaus mit einer durchschnittlichen Höhe von mehr als 4.000 Höhenmetern. Die Ausläufer des Kunlun – Gebirges durchquerend sind die in der Sonne leuchtenden Gletscher zu sehen. Der 4.837 Meter hohe Kunlun – Pass wird überquert und die erste Yangste Brücke passiert. Das Fenghou-Gebirge passieren wir durch den höchstgelegenen Eisenbahntunnel der Welt auf 4.905 m. Viele der großen Flüsse von China und Südostasien entspringen auf dem Qinghai – Tibet Hochplateau. Schließlich wird der 5.072 m hohe Tanggula-Pass überquert. Nach einem Halt am höchstgelegenen Bahnhof Tanggula auf 5068 m geht es die Fahrt entlang des Nyainqentangra Shan Gebirgsmassiv, das mehrere mehr als 7.000 Meter hohe Gebirgsriesen umfasst. Am Abend Ankunft in Lhasa und Transfer zum Hotel.  

10. Tag: Lhasa
Lhasa „Platz der Götter“ liegt auf 3.700 Meter ü.d.M. und erhielt mit 305 Tagen Sonnenschein pro Jahr den Beinamen „Stadt im Sonnenschein“. Die Pracht des Potala-Palastes, dem Sitz des Dalai Lama, zieht einen jeden Besucher in seinen Bann, ebenso die konzentrierte Hingabe der gläubigen Tibeter beim Jokhang Tempel oder bei ihrer rituellen Umrundung desselben auf dem Barkhor inmitten des Herzens von Lhasa gelegen. Der Johkhang Tempel ist das wichtigste Heiligtum des tibetischen buddhistischen Lamaismus und wird von dem Barkhor, dem mittleren Pilgerweg, umschlossen. Gegründet im 6. Jahrhundert erhielt es unter dem 5. Dalai Lama im 17. Jahrhundert sein heutiges Aussehen mit neuer Eingangsfront und vier vergoldeten Kupferdächern.

11. Tag: Lhasa
Sie fahren in eine der größten Klosterstätten Tibets - das Drepung-Kloster, einst das größte und mächtigste seiner Art und eine politische Hochburg der Gelupka-Schule. Hier befinden sich Grabstupas von drei Dalai-Lanas. Anschließend Besichtigung von dem Winterpalast des Dalai Lama sowie dem etwas außerhalb von Lhasa gelegenen Klosters Sera. Dieses ehemalige Staatskloster bildete wie andere Kloester auch, eine von mehreren tausend Mönchen bevölkerte Klosterstadt. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Lhasa. Zeit zum Bummel durch die Gassen der Altstadt.

12. Tag: Lhasa – Gyantse (270 km)
Die Fahrt durch das Hochland von Tibet nach Gyantse geht durch eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Landschaften der Erde. Ein Teil der Fahrt windet sich entlang des heiligen Yalung Yamdrok Sees. Der türkisblaue, sich in vielen Farbschattierungen absetzende See ist einer der heiligen Seen von Tibet. Nach der Ankunft in Gyantse Besichtigung des Klosters Pelkor Chöde (Palkhor Kloster), ein 18 Sakral- und Wohnbauten umfassendes Bauwerk. Hierbei sind die zwei eindrucksvollsten Bauwerke der Tsuglakhang und der große Kumbum Tschörten. In diesem Stupa befinden sich hunderttausend Bilder und Buddhas des tibetisch-buddhistischen Pantheons.

13. Tag: Gyantse – Shigatse (90 km)
Fahrt über eine Hochebene nach Shigatse. Besichtigung vom Kloster Tashilhumpo, der Sitz des Panchen Lama. Der Panchen Lama wird als der „wiedergeborene Buddha der endlosen Aufklärung“ angesehen. Das Kloster wurde 1447 n. Chr. unter dem ersten Dalai Lama gebaut. Am Fuße der Ruinen des Shigatse Forts findet täglich ein geschäftiger Markt statt, auf dem es lokale Handarbeiten (und solche aus Nepal) zu kaufen gibt.

14. Tag: Shigatse – Chengdu
Am Morgen Fahrt zum Flughafen Gongga (ca. 240 km), um dann nach Chengdu zu fliegen. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Die Stadt Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan und wird in ganz China als der schönste Erholungsort gekennzeichnet. Die Leute sitzen gerne im Teehaus und unterhalten sich über den Alltag, indem man verschiedene Sorten Tee genießt. Evtl. möchten Sie auch in einem Teehaus einkehren und so was mal erleben, um alles in schöner Erinnerung zu behalten. Sie machen noch einen gemütlichen Bummel in der Altstadt mit Besichtigung des daoistischen Klosters Qingyanggong.

15. Tag: Chengdu - Guilin
Am Vormittag geht es zum Airport und Sie fliegen nach Guilin, pittoresk geformte Berge, fließende Gewässer, bizarre Karsthöhlen und reizvolle Felsen gehören zu den Eigenheiten der Landschaft um Guilin. Abholung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Besichtigung der Stadt mit den Sehenswürdigkeiten Elefantenrüsselberg mit der Uferpromenade und Fubo-Berg, von wo aus Sie eine wunderbare Aussicht auf die Stadt und den Li-Fluss haben, der durch die Stadt fließt.

16. Tag: Guilin / Ausflug nach Longsheng
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den spektakulärsten Reisterrassen in Longsheng, ca.2 Fahrtsstunden von Guilin entfernt. Im Dorf Longji (Drachenwirbel) liegen die Terrassenfelder 380 bis 880 m über dem Meer. Sie winden sich spiralförmig vom Fuß des Berges zum Gipfel, so dass die kleinen Hügel wie Schneckenhäuser, die großen Berge wie Pagoden aussehen. Vom malerischen Dorf Pingan aus wandern Sie durch die eindrücklichen Reisterrassenfelder. Wenn die mit Wasser gefüllten Felder silbern glänzen, erinnern sie tatsächlich an die Schuppen eines Drachens. Sie sehen Mädchen mit langen Haaren (1,2 – 1,5 m Länge), angeblich waschen sie sich die Haare mit dem Wasser, mit dem man Reis gewaschen hat. Es sei sehr nahrhaft für Haarwuchs. In den Dörfern der Yao- und Zhuang-Volksgruppen hören Sie melodische Volkslieder, kosten den einheimischen aromatischen
Schnaps und bewundern die mannigfaltige Kleidung und besonderen Sitten und Bräuche der nationalen Minderheiten. Abends Rückfahrt nach Guilin.

17. Tag: Guilin - Shanghai
Höhepunkt Ihres Aufenthaltes in Guilin ist die landschaftlich eindrucksvolle Bootsfahrt auf dem Li-Fluss, der sich ca. 70 km durch die Kegelkarst-Landschaft windet. Die Berge an beiden Uferseiten bilden eine romantische Kulisse, in der Wasserfälle, badende Wasserbüffel, kleine Seen und steile Felswände sich abwechseln. Nachmittags erreichen Sie den kleinen Ort Yangshuo. Spaziergang durch den hübschen Ort und über den Bauernmarkt. Rückfahrt nach Guilin und Weiterflug nach Shanghai, Chinas Wirtschaftszentrum und einer der größten Städte der Erde. Sie sehen schon von weitem die mächtige Wolkenkratzerlandschaft Shanghais. Transfer zum Hotel.

18. Tag: Shanghai
Ganztägige Stadtbesichtigung: Sie wandeln über die bekannte Uferpromenade, den „Bund“, anschließend sehen Sie Shanghais altes Stadtzentrum mit dem Huxinting-Teehaus und Zickzack Brücke, den Yu Garten. Am Nachmittag besuchen Sie den Jadebuddha-Tempel und haben noch Zeit für einen Spaziergang auf der Nanjing Lu-Straße. Hier können Sie alle Souvenirs kaufen, für deren Erzeugung China bekannt ist.

19. Tag: Shanghai - Europa
Im Laufe des Tages Transfer mit dem Transrapid zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

Vorgesehene Hotels:
Lanzhou:     Legend (4 Sterne)
Labrang:     Genzang Resort (3*)
Xining:       Tian Nian Ge (4*)
Koko Nor:    Zelt-Hotel (2*)
Lhasa:       Shambala (3*)
Gyantse:     Gyantse (3*)
Shigatse:     Shigatse (3*)
Chengdu:    Tibet (4*)
Guilin:       Bravo (4*)
Shanghai:    Ocean (4*)

Eingeschlossene Leistungen:
* Angegebene Hotels
* Alle Transfers und Transporte
* Vollpension (tägliches Frühstück, Mittag- und Abendessen)
* Bahnfahrt 1. Klasse Xining – Lhasa (4-Bettabteil)
* Fahrt mit dem Transrapid in Shanghai
* alle Inlandsflüge inkl. Flughafen- sowie Treibstoffsteuern
* alle Eintrittsgebühren laut Programm
* deutschsprachige lokale Reiseleitung
* deutschsprechnde ständige Reiseleitung ab 10 Personen
* Reiseversicherung innerhalb Chinas

Nicht inkludiert:
* Aufpreis für 2-Bettabteil im Zug Xining - Lhasa: 150,- €
* Aufpreis für 1-Bettabteil im Zug Xining - Lhasa: 450,- €
* Internationale Flugtickets
* Trinkgelder

Zugbeschreibung:
-
Der chinesische Zug kann eine Höchstgeschwindigkeit von max. 160 km/Std. auf der Strecke von Xining bis Golmud erreichen, ab Golmud beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf der 1.442 km langen Strecke bis Lhasa max. 120 km/Std.
- An Bord des Zuges ist chinesisches medizinisches Personal und es existiert eine Sauerstoffversorgung für den Fall, dass die Mitreisenden Höhenprobleme bekommen.
- In jedem der Wagons befindet sich jeweils ein Waschraum sowie eine Toilette mit Handwaschbecken. Die Wagons haben jeweils 8 Abteile mit je 4 Betten (jeweils 60 cm x 190 cm) pro Abteil. Wir belegen die Abteile jeweils mit 1 oder 2 Personen. Es gibt jeweils ein Außenfenster und einen kleinen Tisch im Abteil. In den Waggons befinden sich im Gang Steckdosen (Strom 220 Volt).

Streckenbeschreibung der Qinhai – Tibet – Eisenbahn
- Die Bauarbeiten für die Strecke von Golmud nach Lhasa begannen am 29. Juni 2001.
- Vom Norden der Stadt Golmud bis nach Lhasa ist die Strecke 1.442 km lang.
- 960 km der Eisenbahnstrecke liegen über 4.000 Meter ü.d.M.
- 550 km der gesamten Strecke sind auf Permafrost Boden gebaut.
- Der höchste Punkt der Eisenbahnstrecke ist auf 5.072 Metern.
- Die Kosten betrugen ca. 2 Milliarden US $.
- Die äußerst widrigen natürlichen Bedingungen wie Sandstürme, extreme Kälte und wenig Sauerstoff haben die Baubedingungen erschwert.
- Die Wagons sind gegen Staub, Sand und Kälte ausgelegt gebaut und haben eine Sauerstoffversorgung.
- Die Strecke wird ab dem 1. Juli 2006 für Probefahrten freigegeben
- Höchstgelegene Eisenbahnstrecke der Erde.
- Höchstgelegener, durch Permafrost (gefrorene Erde), getriebener Tunnel der Welt (Fenghuo Tunnel am Berg Fenghuo, 1.338 Meter lang auf 5.010 Meter ü.d.M.).
- Längste durch Permafrost (gefrorener Erde) gebauter Tunnel (vom Berg Kunlun ausgehend), 4.648 Meter ü.d.M.).
- Höchstgelegener Bahnhof der Erde auf 5.068 Meter ü.d.M. gelegen und nach dem Berg Tanggula benannt mit einer Bahnhofsfläche von 77.000 qm.
- Längste Eisenbahnbrücke der Erde, die Qingshuihe Brücke mit 11,7 km auf ca. 4.600 Meter ü.d.M.
- Höchste Eisenbahnbrücke der Erde, die Sanchahe Brücke mit 690 Meter Länge, in einer Höhe von 3.800 Meter, überspannt eine Schlucht und der Brückenboden liegt nur 54,1 Meter über dem Grund der Schlucht.

Chronologie der Qinghai – Tibet – Eisenbahn
- 1984: Eisenbahnstrecke von Xining nach Golmud wird gebaut und für den Verkehr freigegeben.
- Dezember 2000: Offizieller Projektentwurf für die Qinghai – Tibet – Eisenbahn wird dem Staatsrat übergeben.
- 8. Februar 2001: Der Bau der Eisenbahnstrecke wird genehmigt und vorbereitet.
- 29. Juni 2001: Bei Golmud beginnt der Bau der Trasse.
- 18. Oktober 2005: Die Gleislegung für die Qinghai – Tibet – Eisenbahn sollte beendet werden und wurde tatsächlich früher fertig gestellt.
- 1. Juli 2006: Die ersten Versuchsfahrten werden als Gesamtfahrten durchgeführt.
- 1. Juli 2007: Die gesamte Strecke soll offiziell für den Verkehr freigegeben werden.  

 

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