| Für die Anreise haben wir die
Wahl zwischen einer abenteuerlichen Fahrt mit dem öffentlichen Bus,
dem komfortablen Jeep oder dem Helikopter direkt zum Dorf. |
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| Die Anfangs noch geteerte Straße entwickelt
sich in der abwechslungsreichen Berglandschaft mehr und mehr zu Serpentinen
mit Schlaglöchern. |
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| Unterwegs erreichen wir den
Eingang zum Langtang Nationalpark, wo wir eine Parkgebühr
entrichten müssen. |
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| Wenige Kilometer vor der tibetischen
Grenze endet
die Straße in Shyabru-Bensi. Hier übernachten wir in einer einfachen,
sauberen Lodge. |
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| Am nächsten Morgen wandern wir
über die Hängebrücke über den Kyrong-Fluß auf gutem Weg
leicht ansteigend Richtung Norden. Diese Route können wir auch reiten. |
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| Der Langtang Nationalpark bietet
überraschende Einblicke in die Flora und Fauna des Himalaya. Er ist
Lebensraum u.a. für Affen, Bären, Leoparden, Wild- und
Stachelschweine. |
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| Unterwegs können wir in einem
Teehaus oder in der freien Natur Rast machen. Der Weg führt immer
ansteigend auf geheimnisvollen Pfaden durch den
Himalaya-Rhododendron-Urwald. |
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| Nach etwa 5 Stunden Fußmarsch
erreichen wir das schön an einem Berghang gelegene Bauerndorf
Birdim. Hier treffen wir freundliche Tibeter, welche noch ihren
traditionellen Bräuche nachgehen. |
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| Die schönen Häuser aus
Feldsteinen und viel Holz erinnern an Schweizer Almhäuser. Sie
sind im tibetischen Baustiel von Kyerong erbaut, dem Städtchen im
gegenüberliegenden Tibet. |
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| In einem dieser Häuser werden wir bei einer einheimischen Bauernfamilie untergebracht und verpflegt. |
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| Nun können wir das Dorf und seine
Umgebung mit Festungsruinen aus alter Zeit, Kloster,
Einsiedlerhöhlen, Almen und Gipfeln erwandern oder nur einfach die
grandiose Landschaft genießen. |
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